Kisspeptin-10

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Kisspeptin-10 10mg – KISS1R-Agonist für neuroendokrine Forschung

  • Synthetisches Dekapeptid, das das biologisch aktive C-terminale Fragment von Kisspeptin darstellt.
  • Selektiver KISS1R (GPR54)-Agonist, der als Hauptregulator der GnRH-Freisetzung und der Hypothalamus-Hypophysen-Gonaden-Achse dient.
  • Forschungsanwendungen umfassen Reproduktionsbiologie, Fertilitäts-/IVF-Studien, Sexualverhalten-Forschung, metabolische Regulation und Onkologie.
  • Reinheit ≥99% (HPLC-verifiziert). Geliefert als lyophilisiertes Pulver, 10mg pro Fläschchen.
  • Bei -20°C lagern. Nur für Forschungszwecke. Nicht für den menschlichen Verzehr bestimmt.
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Beschreibung

Kisspeptin-10 Peptid

WICHTIGSTE SPEZIFIKATIONEN

ParameterSpezifikation
TypSynthetisches Dekapeptid
ZielrezeptorKISS1R (GPR54)
SummenformelC₆₃H₈₃N₁₇O₁₄
Molekulargewicht1302,4 Da
CAS-Nummer374675-21-5
SequenzTyr-Asn-Trp-Asn-Ser-Phe-Gly-Leu-Arg-Phe
FormLyophilisiertes Pulver
Reinheit≥99% (HPLC)
Menge10mg
Lagerung-20°C

PRODUKTÜBERSICHT

Kisspeptin-10 ist ein synthetisches Dekapeptid, das das biologisch aktive C-terminale Fragment des vollständigen Kisspeptin-Proteins darstellt. Als selektiver KISS1R (GPR54)-Agonist dient dieses Peptid als essentielles Forschungswerkzeug zur Untersuchung der Hypothalamus-Hypophysen-Gonaden-Achse (HPG-Achse) und neuroendokriner Regulation.

Die Entdeckung, dass Kisspeptin-Signalgebung die GnRH-Sekretion steuert – nachgewiesen, als KISS1R-Mutationen als Ursache für hypogonadotropen Hypogonadismus identifiziert wurden – positioniert Kisspeptin als Hauptregulator der Reproduktionsfunktion. Kisspeptin-10 behält die volle biologische Aktivität an KISS1R bei und ermöglicht präzise Untersuchungen dieser fundamentalen Signalwege.

WIRKMECHANISMUS

Kisspeptin-10 aktiviert den G-Protein-gekoppelten KISS1R-Rezeptor und initiiert nachgeschaltete Signalkaskaden, die für reproduktive und metabolische Regulation entscheidend sind.

Signalkaskade:

  1. Rezeptorbindung: Hochaffine Bindung an KISS1R auf hypothalamischen GnRH-Neuronen
  2. G-Protein-Aktivierung: Gαq/11-Untereinheit-Stimulation → Phospholipase C (PLC)-Aktivierung
  3. Intrazelluläre Signalgebung: IP3-Produktion → intrazelluläre Calciummobilisierung → Proteinkinase C (PKC)- und MAPK-Signalweg-Aktivierung
  4. Neuronale Effekte: TRPC-Kanal-Aktivierung, K⁺-Kanal-Hemmung, Membrandepolarisation
  5. Physiologische Antwort: GnRH-Freisetzung → hypophysäre LH/FSH-Sekretion → gonadale Hormonproduktion

Hauptmerkmale: • Schneller Wirkungseintritt (Sekunden nach Applikation) • Konzentrationsabhängige Dosis-Wirkungs-Beziehung • Volle Agonistenaktivität an KISS1R • Keine direkte Melanocortin-Rezeptor-Aktivität

Kisspeptin-Isoform-Vergleich:

EigenschaftKisspeptin-10Kisspeptin-54Kisspeptin-13/14
Länge10 Aminosäuren54 Aminosäuren13-14 Aminosäuren
AktivitätVoller AgonistVoller AgonistVoller Agonist
ForschungsanwendungAm häufigstenVollständige StudienIntermediäre Studien
StabilitätGutModeratGut

FORSCHUNGSANWENDUNGEN

Reproduktionsbiologie & GnRH-Signalgebung: Untersuchung der Gonadotropinsekretion, Pubertätsbeginn-Mechanismen, Menstruationszyklus-Regulation, hypothalamische Amenorrhö-Modelle und GnRH-Pulsgenerator-Funktion. Experimentelle Daten zeigen, dass KISS1R-Aktivierung die neuronale Aktivität in GnRH-Neuronen erhöht und pulsatile LH/FSH-Freisetzung moduliert.

Fertilitätsforschung & IVF-Anwendungen: Untersuchung von Kisspeptin als alternativer Oozytenreifungs-Trigger. Klinische Datensätze (NCT01667406) zeigen, dass Kisspeptin einen kurzen, physiologischen LH-Anstieg erzeugt im Vergleich zu prolongierter hCG-Stimulation, was potenziell das Risiko eines ovariellen Hyperstimulationssyndroms (OHSS) bei High-Responder-Patientinnen reduziert.

Sexualverhalten-Forschung: Neue Untersuchungen zum Kisspeptin-Einfluss auf sexuelles Verlangen und Verhalten über limbische System-Signalwege jenseits der HPG-Achsen-Effekte. Studien zeigen Effekte auf sexuelles Verlangen bei beiden Geschlechtern, wobei KISS1R in Hirnregionen identifiziert wurde, die an emotionalem und sexuellem Verhalten beteiligt sind.

Stoffwechselforschung: Analyse der KISS1R-Expression im Fettgewebe und Integration metabolischer Signale mit Reproduktionsfunktion. Untersuchungen zu Energiebalance, Glukosehomöostase und metabolisch-reproduktiver Achsen-Regulation.

Onkologieforschung: Studien zur Metastasensuppression, Zellmotilität und Autophagie-Prozessen. Das KISS1-Gen wurde ursprünglich als Metastasen-Suppressor identifiziert, mit laufender Forschung zu Tumorzell-Invasion und Migrationsmechanismen.

Knochenstoffwechsel-Forschung: Untersuchung der Osteoklasten-Aktivität und Knochenverlust-Prävention. Präklinische Daten zeigen, dass Kisspeptin-10 die Knochenresorption durch Gpr54-Bindung in Osteoklasten moduliert, mit Prävention von Knochenverlust über Dusp18-vermittelte Src-Dephosphorylierung.

Endothel- & kardiovaskuläre Forschung: Studien zu vaskulärer Gesundheit, zellulärer Seneszenz in Endothelzellen und Atherosklerose-Mechanismen.

ANALYTISCHE VERIFIZIERUNG

BIONIX Kisspeptin-10 durchläuft umfassende analytische Charakterisierung:

HPLC-Analyse: ≥99% Reinheitsbestätigung über optimierte chromatographische Trennung • Massenspektrometrie: Molekulargewichts-Verifizierung (1302,4 Da) und Sequenzbestätigung • Aminosäure-Analyse: Peptidgehalt-Bestimmung • Endotoxin-Prüfung: Labor-Qualitätssicherung

Physikalische Eigenschaften:

EigenschaftSpezifikation
AussehenWeißes bis cremefarbenes lyophilisiertes Pulver

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Wie beeinflusst Kisspeptin-10 GnRH-Neuronen?
Durch KISS1R-Aktivierung erhöht Kisspeptin-10 die GnRH-neuronale Erregbarkeit über Gαq/11-Signalgebung, Phospholipase-C-Aktivierung und intrazelluläre Calciummobilisierung. Dies moduliert Ionenkanäle, die das Membranpotential kontrollieren, was zu pulsatiler Gonadotropinsekretion führt.

Welche Rolle spielt es in der Stoffwechselforschung?
KISS1R-Expression im Fettgewebe deutet auf Integration metabolischer und reproduktiver Signale hin. Kisspeptin-10 ermöglicht die Untersuchung, wie Ernährungsstatus und metabolische Gesundheit die Reproduktionsfunktion über Energiebalance- und Glukosehomöostase-Mechanismen beeinflussen.

Wie wird es in der Onkologieforschung eingesetzt?
Laboruntersuchungen konzentrieren sich auf Metastasensuppression und Zellmotilität. Das KISS1-Gen fungiert als Metastasen-Suppressor, mit laufender Forschung zu Tumorzell-Invasion, Migration und Autophagie-Prozessen.

Was zeigt die Forschung zur Knochengesundheit?
Präklinische Studien zeigen, dass Kisspeptin-10 Knochenverlust durch Gpr54-Bindung in Osteoklasten über Dusp18-vermittelte Src-Dephosphorylierung verhindert und es als Werkzeug zur Untersuchung von Osteoporose-Mechanismen positioniert.

Welche Fertilitätsforschungs-Anwendungen gibt es?
Untersuchung als alternativer IVF-Trigger für Oozytenreifung. Klinische Studien deuten darauf hin, dass Kisspeptin einen kurzen, physiologischen LH-Anstieg erzeugt, der das OHSS-Risiko bei Hochrisiko-Patientinnen im Vergleich zu Standard-hCG-Protokollen reduzieren kann.

Beeinflusst Kisspeptin-10 das Sexualverhalten?
Neue Forschung zeigt Effekte auf sexuelles Verlangen über limbische Hirnregions-Signalwege jenseits der HPG-Achsen-Aktivierung. Studien zeigen Effekte bei beiden Geschlechtern, was ein aktives Forschungsgebiet darstellt.

REFERENZEN

  • NCT01667406 — Klinisches Studienregister (IVF-Trigger-Studien)
  • PMID: 24405415 — Endotheliale Seneszenz und Zellwachstum
  • PMID: 32409274 — Atherosklerose-Pathomechanismen
  • PMID: 38346942 — Knochenstoffwechsel und Src-Dephosphorylierung
  • PMID: 31705228 — Autophagie in Brustkrebszellen
  • PMID: 38978171 — LC-HRMS-Nachweismethodik

 

Zusätzliche Informationen
Dosierung10 mg, 20 mg, 40 mg, 50 mg, 5 mg
Produktsicherheit

Produktsicherheit

Sicherheitshinweise

SICHERHEITSDATENBLATT (SDB)

Kisspeptin-10 – Lyophilisiertes Pulver in Forschungsqualität (RUO)

CAS-Nummer: 374675-21-5
Synonyme: Kisspeptin-10 Peptid
REACH-Registrierung: Ausgenommen (<1 Tonne/Jahr; nur für Forschungszwecke)

ABSCHNITT 1 — Identifikation

1.1 Produktidentifikator: Kisspeptin-10 – Lyophilisiertes Pulver

1.2 Identifizierte Verwendungen: Peptid in Analysequalität für In-vitro-Laborforschung. Nur für Forschungszwecke (RUO). Nicht für Human- oder Veterinärmedizin.

1.3 Lieferant: BIONIX RESEARCH
E-Mail: info@bionixresearch.com

1.4 Notfall: EU-Notrufnummer: 112

ABSCHNITT 2 — Gefahrenidentifikation

2.1 Einstufung: Nicht als gefährlich gemäß CLP-Verordnung (EG) 1272/2008 eingestuft. Keine GHS-Piktogramme erforderlich.

2.2 Vorsichtshinweise:

  • Einatmen von Staub vermeiden
  • Kontakt mit den Augen vermeiden
  • Nur für Laborgebrauch

ABSCHNITT 3 — Zusammensetzung

Substanz: Kisspeptin-10
CAS: 374675-21-5
Reinheit: ≥99% HPLC
Form: Lyophilisiertes Pulver
Verunreinigungen: Keine als gefährlich eingestuft.

ABSCHNITT 4 — Erste-Hilfe-Maßnahmen

Einatmen: An die frische Luft bringen. Mund und Nase ausspülen.

Hautkontakt: Gründlich mit Wasser und Seife waschen.

Augenkontakt: Vorsichtig mehrere Minuten lang mit sauberem Wasser spülen.

Verschlucken: Mund ausspülen. Kein Erbrechen herbeiführen. Ärztlichen Rat einholen.

ABSCHNITT 5 — Brandbekämpfungsmaßnahmen

Löschmittel: CO₂, Trockenlöschmittel, Schaum oder Wassersprühnebel.

Gefahren: Organisches Peptidpulver, nicht brennbar. Thermische Zersetzung kann CO, CO₂, Stickoxide freisetzen.

ABSCHNITT 6 — Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung

Staubbildung vermeiden. Handschuhe, Maske, Schutzbrille verwenden. Pulver in verschlossenen Abfallbehälter aufnehmen.

ABSCHNITT 7 — Handhabung und Lagerung

Handhabung: Nur in Laborumgebungen verwenden. Staubbildung minimieren. Standard-PSA tragen.

Lagerung: Bei −20 °C in verschlossenem Fläschchen lagern. Vor Sonnenlicht und Feuchtigkeit schützen. Nur für Forschungszwecke.

ABSCHNITT 8 — Expositionsbegrenzung / Persönlicher Schutz

Expositionsgrenzwerte: Keine festgelegt.

PSA: Nitril- oder Latexhandschuhe, Laborkittel, Schutzbrille, Staubmaske beim Umgang mit Pulvern.

ABSCHNITT 9 — Physikalische und chemische Eigenschaften

Aussehen: Weißes bis cremefarbenes lyophilisiertes Pulver
Geruch: Keiner
Löslichkeit: Löslich in sterilem Wasser, verdünnten Säuren oder wässrigen Puffern
Stabilität: Stabil bei Lagerung bei −20 °C

ABSCHNITT 10 — Stabilität und Reaktivität

Stabil unter empfohlenen Bedingungen. Hitze, Feuchtigkeit, Luftexposition, Oxidationsmittel vermeiden.

ABSCHNITT 11 — Toxikologische Informationen

Keine Daten zur Humanexposition verfügbar. Geringe akute Toxizität erwartet. Staub kann leichte Reizungen verursachen. Nicht für Injektion, Verschlucken oder topische Anwendung vorgesehen.

ABSCHNITT 12 — Ökologische Informationen

Keine Daten verfügbar. Keine Umweltrisiken erwartet. Freisetzung in Gewässer verhindern.

ABSCHNITT 13 — Entsorgungshinweise

Gemäß lokalen Vorschriften für chemische Laborabfälle entsorgen. Nicht über Hausmüll oder Abwassersysteme entsorgen.

ABSCHNITT 14 — Transportinformationen

Nicht reguliert gemäß ADR, IMDG, IATA. Keine UN-Klassifizierung erforderlich.

ABSCHNITT 15 — Rechtsvorschriften

Nicht REACH-registrierungspflichtig (<1 Tonne/Jahr; RUO-Ausnahme). Nicht gemäß CLP eingestuft. Kein Arzneimittel, Kosmetikum oder Medizinprodukt.

ABSCHNITT 16 — Sonstige Informationen

Dieses SDB ist für geschultes Laborpersonal bestimmt. Es bestätigt keine Eignung für therapeutische, diagnostische oder Verbraucheranwendungen.

Lagerung

LAGERUNG UND HANDHABUNG

Stabilität lyophilisierter Peptide

Alle BIONIX Research-Produkte werden mittels Lyophilisation hergestellt – einem pharmazeutischen Gefriertrocknungsverfahren, das eine stabile kristalline Struktur erzeugt und etwa 95 % der Feuchtigkeit aus der Peptidverbindung entfernt.

Diese Technologie gewährleistet eine Stabilität von bis zu 3–4 Monaten bei Umgebungstemperatur während Versand und Lagerung. Das Ergebnis: ein reines, fluffiges weißes Pulver, das seine strukturelle Integrität bis zur Rekonstitution beibehält – unabhängig von den logistischen Bedingungen.

BedingungDauer
-20 °CBis zu 24 Monate
2–8 °CBis zu 3 Monate (kurzfristig)

Vor Licht und Feuchtigkeit schützen. Der lyophilisierte Zustand verhindert hydrolytischen Abbau und erhält die Integrität der Peptidbindungen.

Rekonstitutionsprotokoll:

  • Lösungsmittel: Steriles bakteriostatisches Wasser oder geeigneter Puffer
  • Technik: Lösungsmittel langsam entlang der Fläschchenwand hinzufügen
  • Mischen: Vorsichtig schwenken, bis gelöst – nicht schütteln oder vortexen (Scherkräfte beschädigen Peptidbindungen)
  • Sterilität: Während des gesamten Vorgangs aseptische Bedingungen einhalten

Lagerung nach Rekonstitution:

  • 2–8 °C: Innerhalb von 4 Wochen verwenden
  • Aliquotieren und bei -20 °C für längere Lagerung einfrieren
  • Wiederholte Gefrier-Auftau-Zyklen vermeiden
  • Vor Licht und Feuchtigkeit schützen

Das 3-Stufen-Lagerungsprotokoll

STABIL – Vorrekonstitutionsphase (bis zu 4 Monate) Nicht rekonstituierte lyophilisierte Peptide bleiben bei Raumtemperatur (15–25 °C) chemisch stabil für 3–4 Monate, wenn sie vor direktem Sonnenlicht und Feuchtigkeit geschützt gelagert werden. Die versiegelte Vakuumverpackung bietet während dieses Zeitfensters oxidativen Schutz.

FRISCH – Aktivphase (bis zu 30 Tage) Nach Rekonstitution mit bakteriostatischem Wasser ist sofortige Kühlung bei 2–8 °C erforderlich. Die Stabilität nimmt oberhalb dieser Schwelle rapide ab – für optimale Konservierung innerhalb von 30 Minuten nach Rekonstitution kühlen.

KONSERVIERUNG – Langzeitphase (6–12 Monate+) Für längere Lagerung über 30 Tage hinaus bei -20 °C lagern (Standard-Gefrierschrank, nicht frostfrei). Bei dieser Temperatur behalten die meisten rekonstituierten Peptide ihre Stabilität für 6–12 Monate. Hinweis: Gefrier-Auftau-Zyklen vermeiden – jede Temperaturschwankung beeinträchtigt die Peptidbindungen.

Zu überwachende Qualitätsindikatoren

  • Sichtprüfung: Die Lösung sollte klar bleiben; Trübung deutet auf Abbau hin
  • Ausfällung: Partikel signalisieren Proteindenaturierung – sofort entsorgen
  • Temperaturprotokolle: Kalibriertes Thermometer verwenden; Kühlschranktür-Lagerung schwankt stärker als hintere Regale
  • Zeiterfassung: Jedes Fläschchen mit Rekonstitutionsdatum beschriften – 30-Tage-Countdown beginnt beim Mischen

Best Practices für die Handhabung

Peptide bis zur Rekonstitution in ihren Original-Braunglasfläschchen lagern. Nach Rekonstitution: Dunkles Glas, lichtundurchlässige Lagerbehälter empfohlen. Fläschchen niemals direktem Sonnenlicht oder UV-Licht aussetzen – Photoabbau erfolgt innerhalb von Stunden.

Für das detaillierte vollständige Peptid-Lagerungsprotokoll greifen Sie auf unseren Leitfaden zu. Vollständiges Peptid-Lagerungsprotokoll

Rechtliche Hinweise

Dieses Produkt ist ausschließlich für die Laborforschung bestimmt. Nicht für die Anwendung am Menschen, nicht für therapeutische Zwecke und nicht für In-vivo-Studien am Menschen zugelassen.

Der Käufer bestätigt, dass dieses Produkt ausschließlich für Forschungszwecke in einer angemessenen Laborumgebung verwendet wird.